Stephansdom: Blick vom Nordturm auf das Chordach

Von dieser Aussichtsplattform hat man einen herrlichen Blick auf das nördliche Chordach und das nächtliche Wien. Hinter der weißen Türe in der Säule befindet sich die Wendeltreppe, über die man vom Dachboden hierher gelangen kann.

Stephansdom: am Albertinischen Chordach neben dem Nordturm

Hier am Albertinischen Chordach des Stephansdoms sind die Wappen der Republik Österreich (bei dem allerdings der Adler in die falsche Richtung blickt) und das Wappen der Stadt Wien zu sehen. Weiter ist die Jahreszahl 1950 eingearbeitet – in diesem Jahr war der Abschluss der Dachdeckung nach der Zerstörung im zweiten Weltkrieg.

Stephansdom: an der südlichen Ecke des Chordaches

Der Weg rund um das Chordach ist schmal und spektakulär: hier der Blick in Richtung der südöstlichsten Ecke des Stephansplatzes. Das ohnehin sehr steile Dach des Domes hat hier seine steilste Stelle. Bei der Neuerrichtung nach dem 2. Weltkrieg wurde für die Eindeckung auf die Hilfe von Bergsteigern zurückgegriffen. Hinter dem Dachfenster befindet sich die Dachboden-Werkstatt der Steinmetze.

Stephansdom: Ausblick vom Dach neben dem Südturm

Durch kleine Ausstiege gelangt man vom Dachboden aus in die Regenrinne des Daches. Man kann dann das Dach an der Außenkante umrunden und hat eine grandiose Aussicht. Hier sieht man den Doppeladler mit dem Monogramm F. I. (Franz der Erste) auf der Südseite des Dachs. Die Jahreszahl 1831 erinnert an die Neueindeckung des Chors in diesem Jahr.

Burg von Ljubljana: auf dem Aussichtsturm

Die Burg wurde vor etwa 900 Jahren erstmals erwähnt, die meisten heutigen Gebäude stammen aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Der 1813 errichtete Aussichtsturm der Burg bietet einen grandiosen Rundumblick auf die Stadt.

Zadar: am Glockenturm der Kathedrale St. Anastasia (Katedrala sv. Stošije)

Der Glockenturm der Kathedrale bietet einen atemberaubenden Ausblick über Zadar und die umliegenden Inseln. Der Aufstieg durch den offenen Glockenstuhl ist allerdings nix für Menschen mit Höhenangst 😉

Graz: Schlossbergmuseum

Hier auf der Terrasse hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt. Das Museum ist klein, aber sehenswert.

Graz: Treppe auf den Schlossberg

Über eine steile Treppe kann man den Schlossberg erklimmen. 260 Stufen sind es von der Altstadt bis rauf zum Uhrturm. Runter ist aber anstrengend genug 😉

Graz: Stallbastei am Schlossberg

Oben auf der Stallbastei thront das Schlossbergmuseum. In den Kellerräumen wurden früher Gefangene untergebracht, heute gibts dort ein sehr schön aufbereites Erklärmodell des Schlossbergs.

Graz: Uhrturm und Herbersteingarten

Der ehemalige Weingarten der Grafenfamilie Herberstein wurde erst 1930 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Man gelangt über eine Treppe neben dem Uhrturm in diesen mediterranen Garten.