Monemvasia: Kirche Hagia Sophia am Festungshügel

Am nördlichen höchsten Punkt des Festungshügels thront diese außergewöhnliche Kirche aus dem Mittelalter. Die genaue Geschichte ist unklar, da kaum schriftliche Quellen existieren, es gilt aber gesichert, dass die Kirche um das Jahr 1150 erbaut wurde.

Monemvasia: Blick vom Balkon des Festungshügels auf die untere Stadt

Monemvasia in Griechenland ist eine beeindruckende mittelalterliche Burgstadt im Südosten des Peloponnes. Von der unteren Festungsstadt führt nur ein einziger Weg auf des Festungshügel. Der mühsame Aufstieg wird mit einer grandiosen Aussicht belohnt.

Monemvasia: Blick vom Hauptplatz auf die untere Stadt

Monemvasia in Griechenland ist eine beeindruckende mittelalterliche Burgstadt im Südosten des Peloponnes und ist UNESCO Weltkulturerbe. Sie wurde unsichtbar vom Festland aus gebaut, um feindliche Angriffe zu vermeiden und man gelangt nur über einen einzigen Zugang in die Stadt. Vom Hauptplatz aus sieht man auf die darunterliegenden Gebäude ebenso wie auf den einzigen Zugang zum Festungshügel.

Gerakas: Blick vom Friedhof auf den Fjord

Wenn man hinter der Kirche den Berg zu den Ruinen von Zaraka hochwandert, kommt man beim winzigen Friedhof des Ortes vorbei. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über den Fjord.

Paralio Astros: Weg durch den Ort

Am Weg zur Festung kommt man an hübschen Ferienhäusern mit toller Aussicht vorbei.

Paralio Astros: Blick von der Festung

Hoch über dem Badeort Paralio Astros thront eine mittelalterliche Festung, die man kostenlos besichtigen kann. Der Aufstieg lohnt sich!

Rundansicht der Stadt Wien, aufgenommen 1860 vom Stephansturm

Dieses Panorama dürfte das älteste Rundumbild von Wien sein. Es entstand im Jahr 1860 und wird dem Fotografen der k.k. Hof- und Staatsdruckerei Leopold Weiß zugeschrieben. Ein Baugerüst am Südturm des Steffls bot die ideale Plattform für die Kamera. Die faszinierende Fotoserie besteht aus 12 großen (überlappenden) Einzelaufnahmen und zeigt die Stadt noch mit dem unverbauten Glacis, das bald der neuen Ringstraßenzone weichen sollte. Die Originalbilder stammen aus der Online-Sammlung des Wien Museums. Ich habe diese leicht im Kontrast und Schärfe erhöht – da ginge noch etwas mehr, aber ich wollte den Originalcharakter der Aufnahmen weitgehend erhalten. Danach wurden die Fotos in meinem gewohnten Workflow nahtlos zu einem Panorama zusammengestellt und mit vielen Infopunkten und weiterführenden Links (meist zum Wien Geschichte Wiki) ergänzt. Viele der heutigen Sehenswürdigkeiten sind hier noch gar nicht errichtet (wie etwa alle Ringstraßengebäude, auch die Votivkirche ist erst in Bau und die Rossauerkaserne noch nicht mal begonnen), dafür sind viele Gebäude zu sehen, die es heute nicht mehr gibt (etwa die Franz-Joseph-Kaserne Ecke Ring / Kai, das Carltheater oder das alte Bürgerspital). Für die Gebäudebezeichnungen und deren Lage hat mir der Stadtplan aus 1858 auf der Website der Stadt Wien sehr geholfen. Funktioniert am besten mit Mausbedienung, ist aber auch am Handy eindrucksvoll.

Stephansdom: Blick vom Nordturm auf das Chordach

Von dieser Aussichtsplattform hat man einen herrlichen Blick auf das nördliche Chordach und das nächtliche Wien. Hinter der weißen Türe in der Säule befindet sich die Wendeltreppe, über die man vom Dachboden hierher gelangen kann.

Stephansdom: am Albertinischen Chordach neben dem Nordturm

Hier am Albertinischen Chordach des Stephansdoms sind die Wappen der Republik Österreich (bei dem allerdings der Adler in die falsche Richtung blickt) und das Wappen der Stadt Wien zu sehen. Weiter ist die Jahreszahl 1950 eingearbeitet – in diesem Jahr war der Abschluss der Dachdeckung nach der Zerstörung im zweiten Weltkrieg.

Stephansdom: an der südlichen Ecke des Chordaches

Der Weg rund um das Chordach ist schmal und spektakulär: hier der Blick in Richtung der südöstlichsten Ecke des Stephansplatzes. Das ohnehin sehr steile Dach des Domes hat hier seine steilste Stelle. Bei der Neuerrichtung nach dem 2. Weltkrieg wurde für die Eindeckung auf die Hilfe von Bergsteigern zurückgegriffen. Hinter dem Dachfenster befindet sich die Dachboden-Werkstatt der Steinmetze.