Koilada: Ansteuerung des Heimathafens
Die Bucht von Koilada am Pelloponnes ist der Heimathafen des Bootes. Hier bei der Rückkehr nach 14 Tagen unterwegs.
Die Bucht von Koilada am Pelloponnes ist der Heimathafen des Bootes. Hier bei der Rückkehr nach 14 Tagen unterwegs.
Eine der schönsten Ankerbuchten auf Spetses. Am Ufer gibts eine kleine Kirche und eine Strandbar, die in der Hauptsaison geöffnet hat. Leider wissen auch die Wespen, dass es hier schön ist…
Am nördlichen höchsten Punkt des Festungshügels thront diese außergewöhnliche Kirche aus dem Mittelalter. Die genaue Geschichte ist unklar, da kaum schriftliche Quellen existieren, es gilt aber gesichert, dass die Kirche um das Jahr 1150 erbaut wurde.
Monemvasia in Griechenland ist eine beeindruckende mittelalterliche Burgstadt im Südosten des Peloponnes. Von der unteren Festungsstadt führt nur ein einziger Weg auf des Festungshügel. Der mühsame Aufstieg wird mit einer grandiosen Aussicht belohnt.
Monemvasia in Griechenland ist eine beeindruckende mittelalterliche Burgstadt im Südosten des Peloponnes. Ein einziger Weg führt von der unteren Stadt auf den Festungshügel – und entlang dieses Weges kann man wunderschön restaurierte Wohngebäude ebenso sehen wie Ruinen von mittelalterlichen Häusern.
Monemvasia in Griechenland ist eine beeindruckende mittelalterliche Burgstadt im Südosten des Peloponnes und ist UNESCO Weltkulturerbe. Sie wurde unsichtbar vom Festland aus gebaut, um feindliche Angriffe zu vermeiden und man gelangt nur über einen einzigen Zugang in die Stadt. Vom Hauptplatz aus sieht man auf die darunterliegenden Gebäude ebenso wie auf den einzigen Zugang zum Festungshügel.
Monemvasia in Griechenland ist eine beeindruckende mittelalterliche Burgstadt im Südosten des Peloponnes und ist UNESCO Weltkulturerbe. Sie wurde unsichtbar vom Festland aus gebaut, um feindliche Angriffe zu vermeiden und man gelangt nur über einen einzigen Zugang in die Stadt.
Monemvasia in Griechenland ist eine beeindruckende mittelalterliche Burgstadt im Südosten des Peloponnes und ist UNESCO Weltkulturerbe. Die Stadt kann man gesamt nur vom Meer aus sehen, da sie vom Festland aus praktisch unsichtbar gebaut wurde. Dieses Bild entstand bei der Vorbeifahrt mit einer Segelyacht.
Am Hügel bei der Einfahrt zum Fjord von Gerakas liegen die Ruinen der antiken Stadt Zarax (Zarakas). Laut dem antiken Reiseschriftsteller Pausanias wurde die Stadt von dem spartanischen Helden Zarax (Sohn des Königs von Karystos) gegründet. Wegen des geschützten Fjords diente der Ort den Spartanern in den Kriegen gegen Athen als strategischer Flottenstützpunkt. Die mächtigen Mauern der Akropolis stammen überwiegend aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. Besonders die Nordseite ist stellenweise noch in sehr gutem Zustand und bis zu beachtlicher Höhe erhalten.
Wenn man hinter der Kirche den Berg zu den Ruinen von Zaraka hochwandert, kommt man beim winzigen Friedhof des Ortes vorbei. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über den Fjord.
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