Hier am Albertinischen Chordach des Stephansdoms sind die Wappen der Republik Österreich (bei dem allerdings der Adler in die falsche Richtung blickt) und das Wappen der Stadt Wien zu sehen. Weiter ist die Jahreszahl 1950 eingearbeitet – in diesem Jahr war der Abschluss der Dachdeckung nach der Zerstörung im zweiten Weltkrieg.
https://panorama.egm.at/wp-content/uploads/sites/2/2023/11/stephansdom_913.jpg5001000Ernst Michalekhttps://panorama.egm.at/wp-content/themes/pano/images/panoramafotografie-ernst-michalek-2.pngErnst Michalek2023-11-10 17:08:332023-11-11 12:31:03Stephansdom: am Albertinischen Chordach neben dem Nordturm
Der Weg rund um das Chordach ist schmal und spektakulär: hier der Blick in Richtung der südöstlichsten Ecke des Stephansplatzes. Das ohnehin sehr steile Dach des Domes hat hier seine steilste Stelle. Bei der Neuerrichtung nach dem 2. Weltkrieg wurde für die Eindeckung auf die Hilfe von Bergsteigern zurückgegriffen. Hinter dem Dachfenster befindet sich die Dachboden-Werkstatt der Steinmetze.
https://panorama.egm.at/wp-content/uploads/sites/2/2023/11/stephansdom_908.jpg5001000Ernst Michalekhttps://panorama.egm.at/wp-content/themes/pano/images/panoramafotografie-ernst-michalek-2.pngErnst Michalek2023-11-10 17:03:532023-11-11 12:41:11Stephansdom: an der südlichen Ecke des Chordaches
Durch kleine Ausstiege gelangt man vom Dachboden aus in die Regenrinne des Daches. Man kann dann das Dach an der Außenkante umrunden und hat eine grandiose Aussicht. Hier sieht man den Doppeladler mit dem Monogramm F. I. (Franz der Erste) auf der Südseite des Dachs. Die Jahreszahl 1831 erinnert an die Neueindeckung des Chors in diesem Jahr.
https://panorama.egm.at/wp-content/uploads/sites/2/2023/11/stephansdom_903.jpg5001000Ernst Michalekhttps://panorama.egm.at/wp-content/themes/pano/images/panoramafotografie-ernst-michalek-2.pngErnst Michalek2023-11-10 17:01:542023-11-11 11:50:26Stephansdom: Ausblick vom Dach neben dem Südturm
Das Dach erhebt sich 37,5 Meter über dem Langhaus. Es ist mit rund 230.000 Dachziegeln bedeckt. Jeder dieser Ziegel wiegt 2,5 kg, ist mit zwei Kupfernägeln an die Dachsparren angenagelt und zusätzlich noch in Mörtel gebettet. Die Seilwinschen auf den Metallböcken dienen zum Absenken der Luster im Langschiff.
https://panorama.egm.at/wp-content/uploads/sites/2/2023/11/stephansdom_899.jpg5001000Ernst Michalekhttps://panorama.egm.at/wp-content/themes/pano/images/panoramafotografie-ernst-michalek-2.pngErnst Michalek2023-11-10 16:47:212023-11-11 12:40:56Stephansdom: Hauptraum des Dachbodens oberhalb des Langschiffs
In dieser Ecke des Dachbodens haben die Steinmetze eine Werkstatt. Das „Hamsterrad“ zeigt, wie in früherer Zeit die Flaschenzüge zum Hochhieven der Steine betätigt wurden – mit Menschenkraft!
Der Dachstuhl ist eine rund 600 Tonnen schwere Stahlkonstruktion, die den Lärchenholz-Dachstuhl aus dem 15. Jahrhundert ersetzte, der 1945 zur Gänze abgebrannt war. Bei seiner Wiederinstandsetzung wurde zusätzlich über den Gewölben eine Betondecke eingezogen, um einerseits das Innere des Doms bis zur Fertigstellung des Daches zu schützen und anderseits eine Arbeits- und Lagerfläche für den Wiederaufbau des Daches zu haben. Durch Luken im Boden kann man ins Gewölbe hinuntersteigen.
https://panorama.egm.at/wp-content/uploads/sites/2/2023/11/stephansdom_9956.jpg5001000Ernst Michalekhttps://panorama.egm.at/wp-content/themes/pano/images/panoramafotografie-ernst-michalek-2.pngErnst Michalek2023-11-10 16:43:182023-11-11 11:26:16Stephansdom: Dachboden oberhalb des Langhauses
Der riesige Dachboden des Doms wird als Lagerraum genutzt, weiters haben die Steinmetze der Dombauhütte hier eine Werkstatt. Die große Luke im Boden führt – in 25 Metern Höhe! – direkt ins linke Seitenschiff des Doms.
https://panorama.egm.at/wp-content/uploads/sites/2/2023/11/stephansdom_9952.jpg5001000Ernst Michalekhttps://panorama.egm.at/wp-content/themes/pano/images/panoramafotografie-ernst-michalek-2.pngErnst Michalek2023-11-10 16:41:532023-11-11 11:20:07Stephansdom: Eingang zum Dachboden
Durch diesen Keller tief unterm Dom gelangt man zu den Katakomben. Hier werden Steinfiguren gelagert, weiters liegt hier der Klöppel der alten Pummerin, die im Krieg zerstört wurde.
https://panorama.egm.at/wp-content/uploads/sites/2/2023/11/stephansdom_9943.jpg5001000Ernst Michalekhttps://panorama.egm.at/wp-content/themes/pano/images/panoramafotografie-ernst-michalek-2.pngErnst Michalek2023-11-10 16:21:172023-11-11 10:57:58Stephansdom: im Keller am Weg zu den Katakomben
Neben der Kirche von Veli Iž liegt die wohl legendärste Konoba dieser Gegend, denn bei Mandrać gibts seit immer schon die größten Steaks vom Holzkohlengrill. Es gibt sicher dutzende gute Gründe, um nach Veli Iž zu kommen – und Mandrać einer davon.
https://panorama.egm.at/wp-content/uploads/sites/2/2023/09/veliiz_9826.jpg5001000Ernst Michalekhttps://panorama.egm.at/wp-content/themes/pano/images/panoramafotografie-ernst-michalek-2.pngErnst Michalek2023-09-10 17:23:192023-09-25 11:14:16Veli Iž: Konoba Mandrać neben der Kirche
Die barocke Kathedrale wurde um 1700 errichtet. Der prächtige Innenraum ist einen Besuch wert. Ciril-Metodov trg, der Platz vor der Kirche ist eher eine Straße und eine beliebte Einkaufsmeile mit etlichen Lokalen und Cafés.
https://panorama.egm.at/wp-content/uploads/sites/2/2023/07/ljubljana_9334.jpg5001000Ernst Michalekhttps://panorama.egm.at/wp-content/themes/pano/images/panoramafotografie-ernst-michalek-2.pngErnst Michalek2023-07-27 16:36:572023-08-03 13:51:14Ljubljana: Kathedrale St. Nikolaus / Ciril-Metodov trg