Gerakas: Blick vom Friedhof auf den Fjord

Wenn man hinter der Kirche den Berg zu den Ruinen von Zaraka hochwandert, kommt man beim winzigen Friedhof des Ortes vorbei. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über den Fjord.

Gerakas: die Mole bei der Einfahrt

Das kleine Fischerdorf Gerakas wurde am Ufer eines natürlichen Fjordes an der Südostküste des Pelloponnes angelegt. Man kann hier direkt nach der Einfahrt an der Mole anlegen und liegt ruhig und sicher.

Gerakas: an der Mole vor der Taverne Aura

Das kleine Fischerdorf Gerakas wurde am Ufer eines natürlichen Fjordes an der Südostküste des Pelloponnes angelegt. Man kann entweder bei der Einfahrt an der Mole anlegen oder hier direkt vorm Gastgarten der ersten Taverne vor Anker gehen.

Kyparissi: abends an der Hafenmole

Ein lohnender Zwischenstopp am Weg mit dem Boot südwärts ist Kyparissi. Man kann hier an der Mole anlegen oder in der Bucht ankern, im Ort gibts einige nette Lokale.

Tyros: Segelboot im Hafen

Dieses Boot, eine Reinke Hydra unter österreichischer Flagge, hat längsseits hier die Nacht verbracht. Im Hafen sollte man normalerweise mit dem Heck zur Mole liegen und im Hafenbecken ankern, an dieser Position hält allerdings der Ankergrund fürchterlich schlecht.

Tyros: die tausendjährige Platane

Diese Platane direkt an der Uferpromenade von Tyros ist angeblich über 1000 Jahre alt. Auf dem Schild neben dem Baum steht: „This plane tree stands proudly over one thousand years greeting our sailors. Lets respect its existence and help to keep it alive“

Tyros: Café Limani

Das in den Landesfarben gehaltene Café Limani liegt direkt am Hafen und von hier aus kann man wunderbar die Fischer und Yachties beobachten.

Tyros: Kirche Metamorphóseos tou Sotíros

Die Kirche befindet sich direkt am malerischen Hafen von Tyros (Paralia Tyrou). Auffällig ist von außen besonders dieser spezielle Glockenstuhl direkt beim Eingang.

Tyros: Gastgarten beim Café Diachroniko

Der Gastgarten des Lokals liegt direkt am Meer. Es gibt kaum einen schöneren Platz, um zu frühstücken.

Wien: in der Straßenbahn der Linie 2

Günstiger kann man die Stadt kaum erkunden, als mit dem 2er von einer Endstation zur anderen zu fahren. Entlang der Linie befinden sich einerseits einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Wiens, andererseits geht die Fahrt quer durch höchst unterschiedliche Wohnbezirke.