Gerakas: an der Mole vor der Taverne Aura

Das kleine Fischerdorf Gerakas wurde am Ufer eines natürlichen Fjordes an der Südostküste des Pelloponnes angelegt. Man kann entweder bei der Einfahrt an der Mole anlegen oder hier direkt vorm Gastgarten der ersten Taverne vor Anker gehen.

Kyparissi: abends an der Hafenmole

Ein lohnender Zwischenstopp am Weg mit dem Boot südwärts ist Kyparissi. Man kann hier an der Mole anlegen oder in der Bucht ankern, im Ort gibts einige nette Lokale.

Tyros: Segelboot im Hafen

Dieses Boot, eine Reinke Hydra unter österreichischer Flagge, hat längsseits hier die Nacht verbracht. Im Hafen sollte man normalerweise mit dem Heck zur Mole liegen und im Hafenbecken ankern, an dieser Position hält allerdings der Ankergrund fürchterlich schlecht.

Kukljica: am Pier der Fischer

An diesem Pier liegen viele Fischerboote. Am Ende dieses Piers befindet sich der Schiffskran, mit dem man die Boote für Wartungsarbeiten aus dem Wasser heben kann.

Veli Iž: beim Fischerhafen

Im nördlichen Teil des Hafens liegen die Boote der Einheimischen, während gegenüber in der Marina die Charteryachten anlegen.

Veli Iž: vorm südlichen Hafenbecken

Auch im südlichen Hafenbecken von Veli Iž liegen die Boote der Einheimischen. Nur wenige Meter davon entfernt beginnt das Gelände der Marina.

Pašman: Uvala Soline

In dieser beliebten Bucht liegen dutzende Bojen aus, an denen man mit dem Boot gut windgeschützt die Nacht verbringen kann. Es gibt zwei Konobas, aber hier ist kochen an Bord die bessere Idee 😉

Vela Smokvica: beim östlichen Schwimmsteg

Die Konoba Piccolo bietet hier etliche Liegeplätze für Yachten nahezu jeder Größe. Reservierung ist zwingend nötig, um hier in der Hauptsaison einen Platz zu kriegen.

Kaprije: ein Gewitter zieht über der Konoba Kunjka auf

Im Nordosten der Insel Kaprije liegt die Konoba Kunjka, wo man an drei Schwimmstegen anlegen und gut essen kann. Dieses Gewitter hat uns gottseidank knapp verfehlt und ist nördlich vorübergezogen.

Kornaten: Segeln entlang der Außenkante der Kornaten

Die Fahrt entlang des westlichen Randes der Kornaten ist wegen der hohen Klippen besonders sehenswert. Die höchsten sind über 90 Meter hoch!