Monemvasia: Kirche Hagia Sophia am Festungshügel

Am nördlichen höchsten Punkt des Festungshügels thront diese außergewöhnliche Kirche aus dem Mittelalter. Die genaue Geschichte ist unklar, da kaum schriftliche Quellen existieren, es gilt aber gesichert, dass die Kirche um das Jahr 1150 erbaut wurde.

Monemvasia: Blick vom Balkon des Festungshügels auf die untere Stadt

Monemvasia in Griechenland ist eine beeindruckende mittelalterliche Burgstadt im Südosten des Peloponnes. Von der unteren Festungsstadt führt nur ein einziger Weg auf des Festungshügel. Der mühsame Aufstieg wird mit einer grandiosen Aussicht belohnt.

Monemvasia: am Weg auf den Festungshügel

Monemvasia in Griechenland ist eine beeindruckende mittelalterliche Burgstadt im Südosten des Peloponnes. Ein einziger Weg führt von der unteren Stadt auf den Festungshügel – und entlang dieses Weges kann man wunderschön restaurierte Wohngebäude ebenso sehen wie Ruinen von mittelalterlichen Häusern.

Monemvasia: Blick vom Hauptplatz auf die untere Stadt

Monemvasia in Griechenland ist eine beeindruckende mittelalterliche Burgstadt im Südosten des Peloponnes und ist UNESCO Weltkulturerbe. Sie wurde unsichtbar vom Festland aus gebaut, um feindliche Angriffe zu vermeiden und man gelangt nur über einen einzigen Zugang in die Stadt. Vom Hauptplatz aus sieht man auf die darunterliegenden Gebäude ebenso wie auf den einzigen Zugang zum Festungshügel.

Monemvasia: am Hauptplatz der Festung

Monemvasia in Griechenland ist eine beeindruckende mittelalterliche Burgstadt im Südosten des Peloponnes und ist UNESCO Weltkulturerbe. Sie wurde unsichtbar vom Festland aus gebaut, um feindliche Angriffe zu vermeiden und man gelangt nur über einen einzigen Zugang in die Stadt.

Gerakas: die Ruinen von Zarax (Zarakas)

Am Hügel bei der Einfahrt zum Fjord von Gerakas liegen die Ruinen der antiken Stadt Zarax (Zarakas). Laut dem antiken Reiseschriftsteller Pausanias wurde die Stadt von dem spartanischen Helden Zarax (Sohn des Königs von Karystos) gegründet. Wegen des geschützten Fjords diente der Ort den Spartanern in den Kriegen gegen Athen als strategischer Flottenstützpunkt. Die mächtigen Mauern der Akropolis stammen überwiegend aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. Besonders die Nordseite ist stellenweise noch in sehr gutem Zustand und bis zu beachtlicher Höhe erhalten.

Gerakas: Blick vom Friedhof auf den Fjord

Wenn man hinter der Kirche den Berg zu den Ruinen von Zaraka hochwandert, kommt man beim winzigen Friedhof des Ortes vorbei. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über den Fjord.

Gerakas: die Mole bei der Einfahrt

Das kleine Fischerdorf Gerakas wurde am Ufer eines natürlichen Fjordes an der Südostküste des Pelloponnes angelegt. Man kann hier direkt nach der Einfahrt an der Mole anlegen und liegt ruhig und sicher.

Gerakas: an der Mole vor der Taverne Aura

Das kleine Fischerdorf Gerakas wurde am Ufer eines natürlichen Fjordes an der Südostküste des Pelloponnes angelegt. Man kann entweder bei der Einfahrt an der Mole anlegen oder hier direkt vorm Gastgarten der ersten Taverne vor Anker gehen.

Kyparissi: abends an der Hafenmole

Ein lohnender Zwischenstopp am Weg mit dem Boot südwärts ist Kyparissi. Man kann hier an der Mole anlegen oder in der Bucht ankern, im Ort gibts einige nette Lokale.