360-Grad-Panoramavideos von der Radparade Wien

Heute auf der Radparade 2018 konnte ich mein aktuelles Gadget ausgiebig testen – die Samsung Gear 360. Mit einem Selfiestick und etwas Panzerband wurde die Kamera am Lenker des Tretrollers befestigt. So sind einige 360-Grad-Panoramavideos entstanden und die ersten beiden stehen bereits auf YouTube. Man kann sich entweder mit Klicken und ziehen mit der Maus im Video umschauen oder am Handy das Gerät einfach kippen und neigen, um in die verschiedenen Richtungen zu schauen.

Übrigens: wer normalen Videoschnitt schon als zäh und langwierig empfindet, für den ist das nix. Alleine das Umwandeln der Rohdaten aus der Kamera in uploadfähiges Videomaterial hat den ganzen Nachmittag gedauert 🙂
Hier sind sie nun:

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Besichtigung des Parlaments mit Claudia Gamon

Gestern durfte ich an einer Führung durchs Parlament mit Claudia Gamon (Neos) teilnehmen. Natürlich war auch die Panoramakamera mit dabei. Denn es ist immer eine spannende Übung, während einer solchen Tour mit vielen Menschen den richtigen Moment für gute Bilder abzuwarten. Die Ergebnisse sind ziemlich gut geworden 🙂

WordCamp Europe in Wien

Am vergangenen Wochenende fand in Wien die größte WordPress-Entwicklerkonferenz aller Zeiten statt: zum WordCamp Europe waren über 1900 Teilnehmer aus aller Welt angereist. Bei solchen Großveranstaltungen ist die Begleitung mit der Panoramakamera eine große Herausforderung – denn die Chance ist groß, halbe Menschen, halbe Beine, halbe Köpfe auf den fertigen Panoramen zu haben. Wichtig dabei: sich schon beim Foto überlegen, wo Überlappungsbereiche der Bilder liegen, an denen später Probleme auftreten könnten. Weiters hilft es sehr, sich die Panoramen aus PtGUI als Photoshop-Datei mit Ebenen ausgeben zu lassen – man kann darin Problemstellen aus den Ebenen ins Panorama übernehmen, indem man in den Ebenenmasken Bereiche freilegt. So wird man Reste von Personen im Bild los oder kann fehlende Arme und Beine ergänzen. Das war besonders beim Gruppenfoto aller Teilnehmer dringend nötig.

Die finalen Panoramen sind jedenfalls frei von solchen Fehlern 🙂